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NACH DEM KRIEG

Nach dem Krieg übernahm Wilhelm Noahs Schwiegersohn Günter Adenstedt das Geschäft, baute es völlig neu auf, vergrößerte die Bestände der Leihtribünen erheblich und wandte sich besonders auch dem Bau von Messepavillons und Holzhäusern für Bürozwecke zu.

Das Unternehmen ist der größte Spezialbetrieb für den Tribünenbau- und Verleih in der Bundesrepublik und beschäftigt 75 Mitarbeiter.